Heidi Zenz Prozesskunst

Kontakt:
Telefon 0664/1770725
heidi.zenz@aon.at

Zu meiner Arbeit

Der behutsame und fantasievolle Umgang mit der Natur ist für mich die Basis meiner künstlerischen Auseinandersetzung. Das Sammeln von Naturmaterialen und das Beobachten natürlicher Prozesse beansprucht dabei einen Großteil meiner Zeit, sodass sich immer wieder die Frage stellt, ob dies nicht den Hauptakt meiner Kunst darstellt. Eine daraus resultierende Arbeitsstrategie besteht darin, die zusammengetragenen Naturmaterialien auf eine Weise zu präsentieren, die dem Muster einer rituellen Anordnung entspricht. Dies dient dem Zweck, das Einzigartige zu offenbaren, indem Natürliches arrangiert wird. Materie deren Existenz zu abertausend besteht, wird voneinander getrennt und in den Kontext der ewigen Ordnung gestellt. Die Hervorhebung des Einzelnen, die Sicht auf Individualität bewirkt eine neue Sinnesrichtung und die Einsicht, dass sich Natur niemals wiederholt.

Eine weitere Auswahl an zeitgenössischer Kunst – aus und mit der Natur – können Sie in meinem Atelier und meiner Galerie besichtigen.


Künstlerischer Weg

  • Künstlerisch tätig seit 1980
  • Mitglied der Innviertler Künstlergilde, der Berufsvereinigung Bildender Künstler Salzburg
  • Mitglied der Österreich-Omanischen Künstlervereinigung
  • Galerie „Land-Art“ im und ums Haus

Symposien

  • Teilnahme an zahlreichen Symposien in Nord-Zypern
  • Teilnahme am Symposium „Ton:on:Ton“ Torbali, Türkei

Stipendium
des Landes OÖ in Paliano, Italien

Ausstellungen  (Auswahl)
2000 –  2004  Eggelsberg  – „Stille Besucher“
2003     Romanischer Keller, Salzburg, „Natur finden – sehen – formen“
2004 –   Landesausstellung – „Stift Reichsberg“
2005 –   Ismir – Türkei, „Resultate – Perspektiven“
2006 –   Kubinhaus Wernstein , „Blätter – Erde – Schlamm“
2007 –   Siglhaus St. Georgen – „Mythos – Moor“
2008,    2009, 2010, 2011 – Schloss Ranshofen – “Herbstsalon”
2009 –   Volkskundehaus Ried „Zwei Frauen eine Materie“
20gerhaus Ried – „matsch-moor“
2010 –  OÖ Kunstverein, Linz – „Vom Wasser erzählen“
Schlossgalerie Schärding – „von Jägern und Sammlern“
Schloss Mondsee – „13 Ufer“
2010,    2005  Berchtholdvilla, Salzburg – „Natur im Raum“
2011 – Berchtholdvilla,  Salzburg – „Heimat“
Nominiert zum Salzburger Förder-u. Kulturpreis
2011 – Galerie Hirmer, Simbach – „Aus den Wassern“
2012 – Botanischer Garten Linz – „matsch-moor“